Klaus Wowereit hat vor dem Berliner Abgeordnetenhaus die Richtlinien der Politik vorgestellt.
In der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ) sind in Berlin zur Zeit rund 400 Juristinnen und Juristen organisiert, die innerhalb und außerhalb der SPD versuchen auf der Grundlage ihres ganz unterschiedlichen Fachwissens auf die Justiz- und Innenpolitik Einfluss zu nehmen. Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft ist Vera Junker.
Die ASJ organisiert regelmäßig Veranstaltungen und den ASJ-Stammtisch.
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen dient rechtspolitisch Interessierten als Diskussionsforum. Sie soll auch als Sprachrohr der Partei in der justizpolitischen Auseinandersetzung wirken. Ihre Mitglieder engagieren sich für eine an den Grundwerten des demokratischen Sozialismus orientierte Rechtspolitik.
Mitglied kann werden, wer Jura studiert oder sein Studium abgeschlossen hat und als Juristin oder Jurist arbeitet (egal ob freiberuflich oder angestellt, in einem Wirtschaftsunternehmen oder in der Verwaltung bzw. bei der Staatsanwaltschaft oder bei einem Gericht). Auch wer sonst beruflich oder ehrenamtlich mit Rechtsfragen befasst ist, auch ohne ein juristisches Hochschulstudium absolviert zu haben - etwa Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger - sind bei uns willkommen.
An Wahlen zu den Gremien der Arbeitsgemeinschaft kann nur teilnehmen, wer Mitglied der SPD ist. Mitdiskutieren und -arbeiten kann jeder der sich in die Mitgliederliste aufnehmen lässt.
Arbeitsschwerpunkte der Berliner ASJ sind und waren u.a.:
Wer Interesse an der Mitarbeit in der ASJ hat oder zu Veranstaltungen eingeladen werden möchte, kann sich an das Landesbüro der ASJ wenden:
Kontakt:
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (ASJ),
Landesverband Berlin,
Müllerstraße 163, 13353 Berlin, Telefon: 4692-222,
E-Mail: buergerservice.berlin<at>spd.de
Der ASJ-Stammtisch findet an jedem 2. Mittwoch im Monat außer Juli und Dezember um 20.00 Uhr im Cafe "Blisse 14" in der Blissestraße 14 in 10713 Berlin. Erreichbar mit der U 7 (U-Bahnhof Blissestraße) und den Bussen der Linien 101, 104 und 249.
Nächste Termine:
ASJ-Stammtisch am 11. Januar 2012, 20.00 Uhr.
Thema: Entgeltgleichheit
Überall in Europa verdienen Frauen weniger als Männer. In Deutschland beträgt der geschlechterbezogene Einkommensunterschied im Durchschnitt 23 Prozent, demgegenüber in den EU-Mitgliedsstaaten 18 Prozent. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Bundesregierung verpflichtet, die Lohnlücke bis zum Jahr 2020 auf 10 Prozent zu reduzieren. Dies kann nur in präziser Kenntnis der Ursachen der Entgeltunterschiede gelingen und es sind auch wirksame Mechanismen zur Überwindung der Entgeltunterschiede zu entwickeln sowie eine Entgelttransparenz ernsthaft umzusetzen.
Diese und weitere Fragen können wir bei unserem Stammtisch im Anschluss an ihr Impulsreferat mit unserem Gast Dr. Karin Tondorf diskutieren.
Arbeitsschwerpunkt von Frau Dr. Tondorf ist die Forschung und Beratung im Bereich der Entgelt- und Gleichstellungspolitik.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.
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Februar 2012 | ![]() |
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