Wachstumsimpulse für Europa forderten mehr als zehntausend Berlinerinnen und Berliner zum 1. Mai.
Klaus Wowereit hat vor dem Berliner Abgeordnetenhaus die Richtlinien der Politik vorgestellt.
Die Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule (Schwusos) in der SPD Berlin wurde vor 30 Jahren gegründet: Als Ende der 1970er Jahre die ersten deutschen CSDs in Münster, Bremen und Berlin für Aufsehen sorgten, engagierten sich einige schwule Sozialdemokraten als eigene Gruppe noch bei den Jungsozialisten. In Anlehnung an die Jusos gaben sie sich den Namen „Schwusos“ und schrieben damit Emanzipationsgeschichte: Die erste Schwulengruppe einer Partei überhaupt war gegründet. Von Berlin aus etablierten sich die Schwusos im Bundesgebiet, bald kamen die Lesben hinzu, später auch Transgender.
Im Jubiläumsjahr 2008 können die Lesben und Schwulen in der SPD auf eine bewegte Geschichte, auf Höhen und Tiefen und viele Erfolge zurückblicken. Innerhalb der SPD Berlin sind sie als kompetente PartnerInnen für die Emanzipations- und Gleichstellungspolitik anerkannt und diskutieren in allen Fragen mit, die die Berlinerinnen und Berliner interessieren - von der Bildungspolitik über Jugendförderung und Gesundheitsfragen bis hin zur Entwicklung des Tempelhofer Felds.
Basis für die bundesweite Schwusos-Arbeit sind die Richtlinien von 2004 sowie das neue Arbeitsprogramm von 2007. Den organisatorischen Rahmen der Berliner Schwusos geben die 2007 vom SPD-Landesverband beschlossenen Richtlinien vor. In der Bundes-SPD sind die Schwusos lediglich ein Arbeitskreis, dazu im Unterschied sind sie in der SPD Berlin eine anerkannte Arbeitsgemeinschaft mit Sitz und Stimme in den Vorstandsgremien.
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Mai 2012 | ![]() |
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