Klaus Wowereit, Jan Stöß und Raed Saleh stellten das Zukunftspapier der Berliner SPD vor
Erweiterter Blick in sozialdemokratische Zeitungen: Jetzt schon über 40 Ausgaben zum Nachlesen.
| Datum: | 07.11.2011, 17:00 |
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| Veranstalter: | Friedrich-Ebert-Stiftung |
| Veranstaltungsort: |
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin |
Was ist gerecht und was ist ungerecht? Gerechtigkeit hat viele Dimensionen, die sich in den Krisen unserer Zeit widerspiegeln: Steigende soziale Ungleichheiten, die Folgen des Klimawandels und der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Wie kann Politik darauf reagieren? Was sind nachhaltige und gerechte Lösungen? Sind die komplexen Herausforderungen überhaupt noch im nationalen Alleingang lösbar?
Wir glauben an eine Politik, für die Gerechtigkeit ein universeller Wert und oberste Maxime ihres Handelns ist. Eine Politik, die Grenzen überwindet – im eigenen Denken und Handeln ebenso wie zwischen den Völkern. Es ist „Zeit für Gerechtigkeit!“ so das Motto der internationalen Themenwoche. Auf der Auftaktveranstaltung diskutieren die TeilnehmerInnen wie Gerechtigkeit in der „einen Welt“ zum ethischen Imperativ politischen Handelns werden kann.
Die Berliner Straßenkünstler Various & Gould befassen sich ab 17 Uhr in einem Live Painting mit dem Thema Gerechtigkeit.
Es diskutieren mit Conny Czymoch (PHOENIX): Gesine Schwan, Professorin und Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance, Thomas Pogge, Professor für Philosophie und Internationale Beziehungen, Yale University, Ronald Llamas, Berater des philippinischen Präsidenten Benigno Aquino III. sowie Francisco Whitaker Ferreira, Mitbegründer des Weltsozialforums und Träger des Alternativen Nobelpreises, Brasilienu.a.
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